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      1905             Rudolf Otto Wiemer wird am 24. März als erstes Kind des Lehrers Fritz Wiemer und seiner Ehefrau Elisabeth geb. Kretz-schmar  in Friedrichroda geboren
                                   
 
 
                1906                1907
 
  1911 - 1916Besuch der Volksschule in Friedrichroda
 
  1916 - 1920Salzmannschule in Schnepfenthal
               
       1918Der Vater fällt kurz vor Ende des I. Welt-
kriegs in Frankreich
 
       1919Konfirmation
  1920 - 1923Realgymnasium "Zur Himmelspforte" Erfurt und Gymnasium Ernestinum Gotha
 
  1921 - 1924Mitglied im Altwandervogel in Gotha
 
       1922Erstes Laienspiel: Der Wanderer und der Tod (in Gotha aufgeführt)
 
       1923Abitur in Gotha
 
  1923 - 1924Ausbildung zum Lehrer am Herzog-Ernst-Seminar in Gotha
 
  1924 - 1925Hauslehrer in Eichwald bei Teplitz-Schönau in der Tschechoslowakei
      Schloss Rotenhaus
  
  1925 - 1929Lehrer an der Oberrealschule in Sonders-hausen/Thüringen
 
  1928 - 1932Schauspiel- und Musikrezensent in Son-dershausen
 
  1929 - 1935Lehrer und Organist in Hachelbich bei Sondershausen
 
         1931Mittelschullehrerprüfung in Magdeburg
 
         1932Heirat mit der Musikpädagogin Elisabeth Peinemann aus Bad Gandersheim
 
  1934 - 1938Geburt der drei Kinder Wolfgang (1934), Reinhart (1936) und Uta (1938)
     
                    1942
   
  1935 - 1945Lehrer und Leiter der Stadtbibliothek in Bad Frankenhausen am Kyffhäuser
Während des II. Weltkriegs zweimal Soldat, Krankheit, Lazarett, Tätigkeit als Lehrer an einer Lehrerbildungsanstalt für Russlanddeutsche, amerikanische Gefangenschaft
 
  1945 - 1947Schriftsteller und Puppenspieler in Liebenburg bei Goslar
Gründung der Puppenbühne "Liebenburger Kasper"
 
         1948Lyrikpreis "Die Erzählung", Südverlag Konstanz
 
  1948 - 1951Lehrer in Othfresen bei Goslar
 
  1951 - 1954Mittelschullehrer in Salzgitter-Bad
 
  1951 - 1961Herausgabe der "Werkblätter für Fest und Feier" im Deutschen Laienspielverlag Weinheim (heute Deutscher Theater-verlag)
 
  1954 - 1967Mittel- bzw. Realschullehrer in Göttingen
 
         1960Das Kinderbuch "Pit und die Krippenmän-ner" mit Illustrationen von Marie Marcks kommt auf die Bestliste des Deutschen Jugendbuchpreises
 
         1965Das Kinderbuch "Der gute Räuber Willibald" mit Zeichnungen von Marie Marcks kommt auf die Bestliste des Deutschen Jugendbuchpreises
 
  1967 - 1998Tätigkeit als freier Schriftsteller, Veröffent-lichung zahlreicher Lyrikbände, Erzählun-gen, Romane und Kinderbücher, von denen viele auch in verschiedene Fremdsprachen übersetzt werden
Mitglied im P.E.N.-Zentrum Deutschland
 
        1976Mitglied im Autorenkreis Plesse (AKP)
"Burgschreiber zu Plesse" auf Lebenszeit
 
        1980Buchpreis des Deutschen Verbandes Evangelischer Büchereien für den Roman "Mahnke - Die Geschichte eines Lücken-büßers"
 
        1985Anlässlich seines 80. Geburtstages wird Rudolf Otto Wiemer im Rahmen eines Festaktes im Rathaussaal die Ehren-medaille der Stadt Göttingen verliehen
Er wird auf Lebenszeit Träger des Ehrenringes der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge" 
 
        1990Aus Anlass seines 85. Geburtstages wird im Künstlerhaus Göttingen eine Sonder-ausstellung mit Werken des Leipziger Künstlers Matthias Klemm nach Tex-ten von Rudolf Otto Wiemer eröffnet
 
  Matthias Klemm:

Zaunkönig
  
        1994Rudolf Otto Wiemer wird Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Friedrichroda
 
  Zeichnung von
Matthias Wiemer
        1995
 
        1995Am Vorabend des 90. Geburtstages von Rudolf Otto Wiemer wird in der S-Galerie der Sparkasse Göttingen eine Ausstel-
lung mit Werken des Leipziger Grafikers Matthias Klemm eröffnet, die dieser zu Texten von Rudolf Otto Wiemer schuf.
 
        1995In einer Feierstunde im Alten Rathaus der Stadt Göttingen ehrt der Oberbürger-meister Dr. Rainer Kallmann Rudolf Otto Wiemer aus Anlass des 90. Geburts-
tages des Dichters.

Die Göttinger Literarische Gesellschaft verleiht in dieser Feierstunde ihren "Göt-tinger Lorbeer" an Elisabeth Wiemer
    
  
 
        1998Am 20. April verstirbt seine Ehefrau Elisa-beth geb. Peinemann
 
        1998Rudolf Otto Wiemer stirbt nach kurzer, schwerer Krankheit am 5. Juni in seinem Haus in Göttingen
 
        1998In Friedrichroda wird der "Wiemerweg" seiner Bestimmung übergeben
 
        2005Einweihung eines Wiemerzimmers im Heimatmuseum von Friedrichroda am
24. März anlässlich des 100. Ge-burtstages von Rudolf Otto Wiemer